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In Kooperation mit Netzshopping: Koffer, Tasche oder Rucksack – wann nehme ich welches Gepäckstück?

Die große Frage

Ene mene mek und du bist weg!

Alle paar Wochen stellt sich erneut die Frage: Welches Gepäckstück hätten’s gern? Großer Koffer? Mittlerer Koffer? Kleiner Koffer? Backpacking Rucksack? Oder vielleicht doch nur eine Tasche? Die Antwort liegt auf der Hand: Auf die Reise und deren Dauer kommt es an!

In den letzten Jahren habe ich die unterschiedlichsten Reisen unternommen und hatte ein ganzes Sammelsurium an Gepäckstücken. Ob notwendig oder nicht. Es gab nichts, das es nicht gab. Mittlerweile habe ich gemerkt, dass man mit wenigen Gepäckstücken auskommen kann, wenn es doch nur die Richtigen sind.

In meinem Fundus befinden sich mittlerweile nur noch vier größere Gepäckstücke: drei Koffer in verschiedenen Größen und ein Backpacking Rucksack. Diverse kleinere Taschen (Mädels brauchen Taschen!) sind in dieser Rechnung nicht enthalten.

Das Sammelsurium

Zum Einen besitze ich einen 70 Liter-Koffer. Dieser eignet sich perfekt für längere Roadtrips ab zwei Wochen. Die kleine Schwester des Koffers hat ein Fassungsvermögen von circa 40 Litern – eine gute Wahl beispielsweise bei einem Trip, der unter zehn Tagen dauern wird. Das Nesthäkchen ist ein 10 Liter Koffer. Dieser lässt sich nicht nur problemlos als Handgepäck mit in ein Flugzeug nehmen, sondern ist völlig ausreichend für einen Wochenendtrip oder eine Städtereise von circa fünf Tagen. Ihre große Gemeinsamkeit, die ich sehr zu schätzen gelernt habe, ist nicht nur ihre auffallende Farbe – es geht doch nichts darüber, wenn man sein Gepäckstück am baggage claim zwischen all den dunkelblauen und schwarzen Koffern sofort ausmachen kann, weil es einem direkt ins Auge sticht, wenn es auf dem Gepäckband landet –, sondern auch ihre 360 Grad drehbaren und leichtlaufenden Rollen und vor allem die flexible Hartschale aus Polycarbonat.

Für meine längeren Individualreisen von vier bis sechs Wochen habe ich einen 60 Liter Backpacking Rucksack von Tatonka. Auch wenn ich diese 60 Liter bisher nur einmal ausgereizt habe – Danke an den Schneider in Hoi An, Vietnam für zig selbst geschneiderte Röcke, Blazer, Blusen und drei paar maßangefertigte Schuhe! 😉 – ist es doch ein gutes Gefühl, dass da platztechnisch „immer noch etwas geht“. Eines steht bei meinem Rucksack jedoch immer fest: Egal wie voll oder nicht voll er ist – Klein Tatonka ist immer dabei, denn dieser ist mindestens genauso unheilbar an der Krankheit „chronisches Fernweh“ erkrankt wie ich.

Das Handgepäck

Nach meinen jeweiligen Vorlieben lassen sich die zusätzlichen Handgepäckstücke, meine daypacks, auswählen, egal ob schöne, moderne Umhängetasche für das Flanieren am Strand oder dem abendlichen Ausgehen, kleine, einfache Umhängetasche (Frog Bag) zum Verstauen der notwendigen Utensilien, wie Handy, Geldbeutel, Schlüssel oder meine unkaputtbare, qualitativ sehr hochwertige Vaude-Umhängetasche, die sich beispielsweise perfekt eignet, um damit eine Rollertour zu unternehmen und auch kein Problem damit hat, wenn sie einmal nass wird.

Eines haben aber auch diese Taschen gemeinsam: es sind Umhängetaschen. Diese sind nicht nur praktischer in der Handhabung, weil man die Hände frei hat, sie wirken auch nicht störend, wenn man einen Rucksack auf dem Rücken hat und vor allem sind sie sicherer als eine Tasche, die man einfach auf die Schulter legt oder in der Hand trägt, da es sich weitaus schwieriger gestaltet, sie einem zu entreißen.

Eine riesen große Auswahl an Taschen, Koffern und zahlreichen anderen Gepäckstücken findest du bei Netzshopping.

In diesem Sinne: Happy travels!

 

Dieser Blogpost wurde in Kooperation mit Netzshopping erstellt.

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