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Wenn die Welt ruft...

Tops und Flops 2016/17

Die Beitrags-Highlights 2016/17

Aus gegebenem Anlass gibt es heute einen kleinen Rückblick auf mein erstes Blog-Jahr und meine Tops und Flops meiner verfassten Artikel – Kooperationen und Community-Artikel ausgenommen. 

Die gefloppten Flops:

Nicht sonderlich überraschend, dass ausgerechnet ein Beitrag floppt, der kaum Reise-Infos enthält, sondern irgendwann nachträglich hinzugefügt worden und Jahre her ist. Weder hat euch das Skifahren in Österreich im Jahr 2013 (Platz 1) sonderlich interessiert, noch die paar Bildchen über ein langes Wochenende in Kairo (Platz 2) und das dortige Sightseeing (Platz 3).

Verübeln kann ich euch das gar nicht, denn wirklich aussagekräftig sind diese Beiträge wahrlich nicht. Andere, teilweise noch weniger aussagekräftige Artikel hingegen, die vor Blödsinnigkeit geradezu trieften und vor Sinnlosigkeit strotzten, habt ihr jedoch brav gelesen! 😀 😀 😀

 

Die absoluten Tops 2016/17:

Platz 4 und 3 in dieser Kategorie belegen jeweils der Komodo Nationalpark und mein Sightseeing run durch Athen

Interessanterweise ist es kein Reise-Blogartikel, der von euch am zweihäufigsten gelesen wurde, sondern einer, der sich in der Kategorie „Philosophisches“ befindet. Die Frage „In was für einer Welt leben wir eigentlich?“ scheint nicht nur mich beschäftigt zu haben. Ganz ganz knapp ist übrigens mein Beitrag „Die 8. Todsünde: Willkommen in der Welt von Thomas Cook“  an Platz 4 vorbeigeschlittert. Die süßen Echsen fandet ihr ein bisschen spannender als die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Affen-Spezies. 😉

 

Als wenig überraschend empfinde ich es übrigens, welcher Artikel es schließlich auf Platz 1 geschafft hat: Wenn sich die Leselehrerin beim Tough Mudder Lauf mal so richtig einsaut und zerstört, dann sollte man sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.  🙂

und nach der Pause: irgendwie immer noch fertig

 

Ich bin gespannt, welche Beiträge es im kommenden Blogger-Jahr auf die Top-Plätze schaffen werden. Potenzial ist einiges vorhanden, denn nicht nur ist ein Tough Mudder-Revival im September 2018 (dieses Mal in Süddeutschland!) angedacht, sondern auch eine Teilnahme an den Mud Masters. Es bleibt also nicht nur reisetechnisch spannend, sondern auch in sportlicher Hinsicht. 😉