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Wenn die Welt ruft...

Marokko – die große Frage: wohin über Silvester?!

November. Es ist kalt. Ich will ins Warme. Der Klausurplan ist mies: 3 Oberstufenklausuren, eine davon 4-stündig, die in den zwei Wochen vor den Weihnachtsferien liegen. Ich überschlage den zeitlichen Korrekturaufwand und stelle fest: 3 Wochen Urlaub werde ich nicht schaffen – ich werde bis Heiligabend noch für die Korrekturen benötigen. Also, 2 Wochen sollen es werden.

Zwei Wochen und bitte über 20 Grad. Und bitte nicht so weit weg, damit ich genug Zeit Vorort habe. Die Kanaren fallen aus – ich surfe nicht. Mittelamerika (ich liebäugelte mit Kuba, Puerto Rico oder Panama) fiel aus – zu weit weg. Bei drei Wochen, ja. Bei zwei Wochen, nein. Ein Städtetrip über Silvester. Nicht bezahlbar. Dubai. 2 Wochen?! Was gibt es zwei Wochen lang in Dubai zu tun? Abgesehen davon, auch zu teuer. Also, Marokko!

Zwei Wochen. Perfekt. Der Flug ging ab Baden-Baden. Perfekt. Ich war Weihnachten eh bei der family in Karlsruhe. Am 25.12.ging es los. Anflug Agadir. Von dort aus direkt in den nächsten Bus nach Marrakesch. Zwei Tage Marrakesch zum Akklimatisieren und zur Trip-Planung. War vorher zeitlich nicht machbar, nur sehr grob.

Von Marrakesch aus ging es dann zwei Tage in die Wüste (verdammt kalt dort!) und über Fez (2 Tage), Meknez, Rabat und Casablanca zurück nach Marrakesch. Ein Zwischenstopp in Marrakesch war notwendig, da die Busse nach Essaouira sowieso alle über Marrakesch fuhren. Eine Fahrpause war daher gar nicht mal so schlecht. Also, Zwischenstopp für eine Nacht, dann weiter nach Essaouira (2 Tage) und von dort zurück nach Agadir. Für eine Nacht. Gott sei Dank. Denn Agadir ist hässlich, wenn man nicht gerade in einem Resort mit direktem Meerzugang seine Zeit verbringt.

Die Route:

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